Tage der Orientierung 2026

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Vom 02.03.2026 bis zum 04.03.2026 waren wir, ein Teil der Neuntklässler*innen, auf den Tagen der Orientierung, die an unserer Schule von der Schulseelsorge und der Schulsozialarbeit in Kooperation mit dem EJW angeboten werden. Dafür sind wir nach Beilstein gefahren, um dort auf dem Schloss Beilstein einfach mal drei Tage raus aus dem Schulstress zu kommen. Begleitet wurden wir von Frau Rukatukl und Frau Wagner, am zweiten Tag sind Herr Beyer und Frau Wiesmann dazugekommen.

Am Montag sind wir nach der 3./4. Schulstunde mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angereist. Auf der Hinfahrt haben wir uns darüber ausgetauscht, was wir uns von den Tagen der Orientierung erhoffen und was unsere Erwartungen sind.


Wir erhofften uns mit dem Schulstress besser umgehen zu können, unseren klassenübergreifenden Kontakt zu verbessern und mehr zu einer Gemeinschaft zu werden. Nach unserer Ankunft ging es schnell mit dem Programm los. Wir haben über die Hauptthemen Stress und Zukunft gesprochen, die wir uns vorher bei einem gemeinsamen Treffen selber ausgesucht hatten. Am Abend entwarfen wir kreative Vision Boards, die jeder individuell gestalten konnte.
Dabei lernten wir uns besser kennen und haben viel zusammen gelacht.


Am nächsten Tag haben wir viel in Gruppen gearbeitet, Spiele gemacht und sogar eine kleine Tour durch die Weinberge unternommen. Am Abend durfte man zwischen einem Film und einem Escaperoom wählen. Alle hatten viel Spaß.

Am besten fand ich das Ressourcenkarussell, bei dem wir verschiedene Möglichkeiten zum Stressabbau ausprobieren durften, wie unter anderem Yoga, Armbänder basteln, gemeinsam Musik machen, Tennisspielen und noch vieles mehr.

Am letzten Tag sind wir schon nach dem Mittagessen zurückgefahren. Auf der Rückfahrt haben wir wieder herumgefragt, ob die Erwartungen und Vorstellungen erfüllt wurden, was alle bejahten.


Wir haben viel über uns selber und die anderen gelernt und konnten Wertvolles aus diesen drei Tagen mitnehmen.
Alle haben die gemeinsame Zeit genossen und waren traurig, dass die drei Tage so schnell vergangen sind.
Wir können die Tage der Orientierung auf jeden Fall allen empfehlen und würden jederzeit wieder mitgehen.

Laura Waldeck, 9b