Wenn Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen:
Bei einer Theaterprobe entdecken Schüler*innen ein altes Tagebuch aus dem Jahr 1911. Plötzlich landen sie selbst in der Vergangenheit – mitten im strengen Alltag einer Höheren Mädchenschule.
Zwei Zeiten, zwei Welten, dieselben Fragen: Wer darf ich sein? Was wird von mir erwartet? Und wie finde ich meine Stimme? Eine humorvolle und berührende Reflexion über Disziplin und Freiheit, über das Verschwinden und Sichtbarwerden – damals wie heute.
Die Aufführung findet am Donnerstag, den 21. Mai, in der Mörike-Halle statt und beginnt um 18:30. Der Eintritt ist kostenlos.
