Mörike-Gymnasium Esslingen - Artikel nach Datum gefiltert: Juli 2019

Besuch aus Michigan

[Juli 2019] In den vergangenen 3 Wochen besuchten uns 24 Amerikaner und Amerikanerinnen der Walled Lake Northern Highschool aus Michigan. Wir zeigten unseren Austauschpartnern Esslingen und die Umgebung und machten viele Ausflüge wie zum Beispiel nach Heidelberg, Ulm und München. Die Gruppe wuchs dabei zusammen, machten unvergessliche Erfahrungen und konnten Freundschaften für das weitere Leben gewinnen.
[Laura Nürk und Elly Maute, KS1]

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Lateinschülerinnen und -schüler der 7. Klassen in Grinario

[19.7.2019] Zum Schuljahresabschluss haben sich 37 Lateinschülerinnen und Lateinschüler in Begleitung von Frau Kessler, Herrn Schraube und Herrn Hauns nach Köngen, dem antiken Grinario, aufgemacht.

In den 1960er Jahren wurde in Köngen ein römisches Kastell ausgegraben, das dort etwa 85 n. C. die Grenze am sogenannten Neckar- Alb- Limes sicherte, bis etwa 50 Jahre später die Grenze an den obergermanischen und rätischen Limes weiter nach Osten vorverlegt wurde. Im Südwesten dauerte dann die römische Herrschaft bis zum Alemannensturm des Jahres 260. Dann zogen sich die Römer wieder hinter Rhein und Donau zurück.

Vor Ort haben die Schülerinnen und Schüler im Freilichtmuseum erfahren, wie ein römisches Kastell aufgebaut ist, die Kultur der Römer mit derjenigen der Germanen verglichen und verschiedene Inschriften entziffert.

Für jedes römische Lager wurden die rechtwinklig sich schneidenden Lagerstraßen zunächst mit einen Instrument namens Groma ausgemessen. Eine solche Groma hatten Sebastian Betz, 7a, und Dominik Schweizer, 7a, nachgebaut. So konnte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern Erfahrungen sammeln, wie dieses Instrument funktioniert. Dazu haben sie mit Hilfe der Groma, von vier Stäben, Schaschlikspießen und von Schnüren mehrere Rechtecke auf dem Rasen ausgemessen.

(R. Hauns)

 

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Geschichtskurs im Hotel Silber

[19.7.2019] Die Dauerausstellung in der Lern- und Gedenkstätte Hotel Silber in Stuttgart stellt die politische Polizeiarbeit von 1928 bis 1984 dar. Insbesondere geht es dabei um den Wandel von der Demokratie zur Diktatur und wieder zur Demokratie. Es wird gezeigt, dass schon zu Zeiten der Weimarer Republik politische Gegner drangsaliert wurden, aber auch, wie Führungskräfte der Gestapo in der Polizei der Bundesrepublik Karriere machten und wie bestimmte gesellschaftliche Gruppen auch noch nach 1945 unter behördlicher Verfolgung zu leiden hatten.

Unser Geschichtskurs g3 besuchte die Ausstellung, um sich am Ort des Geschehens mit dieser Vergangenheit auseinanderzusetzen. Nur wer sich mit ihr beschäftigt, kann wachsam sein gegenüber ersten Signalen von menschenfeindlichem und totalitärem Gedankengut.

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Sommerkonzert

[17.7.2019] Der Ausflugstag, der Mörike-Cup, die Hocketse – es gibt traditionell einige Termine im Mörike-Jahreskalender, die untrüglich auf das nahe Ende des Schuljahres hinweisen. Zu diesen gehört seit inzwischen schon Jahrzehnten auch das Sommerkonzert, mit dem die jeweiligen Ensembles der Schule ihrem Publikum regelmäßig um diese Zeit einen beschwingten Abend bereiten. So auch in diesem Jahr, als am Mittwoch der vorletzten Schulwoche Eltern, Freunde und Fans einmal mehr zahlreich der Einladung in die EMMA gefolgt waren.

Den Anfang machte das in dieser Form älteste Ensemble des Mörike: das Orchester unter Leitung von Kerstin Brenneisen. Wie schon gewohnt war allein der Anblick der Bühne ein Vergnügen, auf der knapp 40 Musikerinnen und Musiker aus allen Klassenstufen der Schule Platz genommen hatten. Mit einem modernen Klassiker, der Titelmusik aus dem Film „Fluch der Karibik“ mit seiner pointierten Rhythmik eröffneten sie das Konzert. Danach ging es einige Jahrhunderte zurück in der Musikgeschichte: Es erklang eine Suite des Renaissance-Komponisten Tielmann Susato aus dem 16. Jahrhundert. Nach dem verhältnismäßig aktuellen Popsong  „Radioactive“ von dem Imagine Dragons zeigte das Orchester schließlich seine rockige Seite: Der Evergreen „Seven Nation Army“ der White Stripes – dessen Hauptmotiv dem einen oder anderen im Publikum vermutlich aus dem Fußballstadion bekannt ist – schloss diesen ersten Teil des Sommerkonzerts fulminant ab.

Es wurde solistisch: Begleitet von Felix Stadelmann am Schlagzeug und Christian Zech, der auch durch den Abend führte, an der Gitarre, interpretierte Maria Mavromati (KS 1) mit „Back to black“, „Here without you“, „Seven days“ und „Castle on the hill“ vier bekannte Songs und erntete für ihren eindringlichen Vortrag jeweils den verdient begeisterten Applaus.

Der Chor, der nun die Bühne betrat, wird seit diesem Schuljahr unter der Leitung von Florian Knupfer neu aufgebaut und präsentierte sich von daher in dieser Form erstmals im Rahmen einer größeren Schulveranstaltung.  Auch dieses Ensemble setzte an diesem lauen Sommerabend auf gefällige Popstandards: „Imagine“, „Diamonds“, „Viva la vida“, „Sweet dreams“, „Love my life“ und „Can you feel the love tonight“ ließen schon während des Vortrags, aber sicher auch noch einige Zeit danach die eine oder den anderen im Publikum leise mitsummen.

Den Abschluss des Abends, der in der Tontechnik perfekt betreut wurde von Alexander Halm und Finn Schürfeld, bildete der Premierenauftritt einer unter Leitung von Florian Knupfer ebenfalls neu formierten Schulband: Tim Reuter, Laura Thiele, Stefanie Plath und Joscha Rajkaj gaben „Boulevard of broken dreams“ und „Riptide“ zum Besten.

Nach dem Dank von Schulleiterin Gerda Eller an die Musikerinnen und Musiker sowie die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer, den das Publikum noch einmal mit starkem Applaus unterstrich, konnte man dank des Getränke- und Brezelverkaufs der KS 1 den Abend noch mit einem geselligen Schwätzchen ausklingen lassen. So manche Melodie noch im Ohr werden sich zweifellos viele schon dabei diesen ganz besonderen Sommertermin auch fürs nächste Jahr im Hinterkopf vorgemerkt haben.

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„Re-Labeled“ – Gibt es ein richtiges Leben in der Konsumwelt?

[12.7.2019] Kann man heute angesichts globalisierter Produktionsketten überhaupt guten Gewissens einkaufen? Wie funktioniert Werbung? Und sind die hippen Youtube-Influencer am Ende nicht auch nur Fremdbestimmte der Trends und Abhängige ihrer Followerzahl? Mit diesen Fragen befasste sich der Literatur- und Theaterkurs von Frau Rukatukl ein Schuljahr lang am Mörike-Gymnasium. Das Thema ist relevant für die SchülerInnen, sehen sich diese doch von Kindheit an in der realen wie virtuellen Welt nicht selten auf ihre Konsumentenrolle reduziert, die ihre Identität zu bestimmen droht. Sag mir, was und wie du kaufst, und ich sage dir, wer du bist.

Die globale Perspektive wird gleich zu Beginn aufgeworfen: Die Videoprojektion eines Erdball zoomt den kleinen Schurwaldort Adelberg heran, in dem die Rahmenhandlung des von den SchülerInnen selbst entwickelten und geschriebenen Stücks spielt. Die beiden Beschäftigten der örtlichen Mini-Filiale eines Kleiderdiscounters, der in Bangladesch zusammengenähte Klamotten anbietet, sehen sich dem Druck des Juniorchefs Brockenmüller ausgesetzt. Dieser möchte eine neue Kollektion platzieren, die zunächst im Lager vorgehalten werden soll. Dafür muss „der ganze alte Schrott“, der aus Unmengen unverkäuflicher, weil schockierend hässlicher gelber Winter-Overalls besteht, schleunigst raus aus dem Lager, sonst, so droht der selbstgefällige Gewinnmaximierer, werden Kleiderverkäuferin Trudi und Sekretärin Moni arbeitslos. Keine schöne Aussicht für Trudi, die noch ein Haus abzubezahlen hat.

Womit sich in Adelberg die marketingtechnisch knifflige Frage stellt, wie sich die scheußlichen Overalls mitten im Hochsommer absetzen lassen. Vom Vorgesetzten Brockenmüller ist keine Hilfe zu erwarten, will er Trudi doch lieber heute als morgen feuern und durch billigeres Personal aus Osteuropa ersetzen. Monis rettende Idee: Ihre Nichte Chantal, netzbekannte Influencerin, soll die Ladenhüter aus dem Lager herausbeeinflussen.

Bevor die Zuschauer erfahren, ob ihr das gelingt, haben die SchülerInnen eine spannungssteigernde Verzögerung eingebaut: Vier klassische Käufertypen (Grübler, Sparfuchs, Shopper, Besserwisser) treten auf und karikieren wunderbar, wie sich im Konsumverhalten der Charakter spiegeln kann.

Da Chantal zwar von jugendlichen Konsumopfern noch immer angehimmelt wird, wie der Auftritt ihres weiblichen Fans Simone zeigt, aber doch auch mit einem Abfluss an Followern zu kämpfen hat, ist sie froh über das Jobangebot der Tante, das Lager in Adelberg leeren zu helfen. Dort herrscht Melancholie (musikalisch schön unterstrichen durch den Jazzstandard „Georgia on My Mind“). Die Grüblerin ist sich mit dem Overall gar nicht sicher, der Sparfuchs findet ihn naturgemäß unerhört teuer, die Besserwisserin verweist auf Krebsgefahren und Textilfabrikunglücke in Bangladesch, einzig die Shopperin erwägt einen Spontankauf, wiese sie nicht die Besserwisserin darauf hin, dass die Trendfarbe des Monats ocker- und nicht zitronengelb sei. Der Absatz stockt also weiterhin, Abhilfe tut not.

Höhepunkt des Stücks: Chantal und die zum Influencer-Lehrmädchen mutierte Simone tanzen recht lasziv erst hinter dem, dann um das hässliche Objekt der Nicht-Begierde herum. Und so animieren sie nach und nach auch sechs schwarz gekleidete Konsumverweigerer, die ihnen zunächst nur teilnahmslos zusehen, zunehmend roboterhaft, von der erotischen Verkaufsbeeinflussung wie ferngesteuert, ebenfalls in den Tanz um den goldenen Overall einzustimmen. Eine herrliche Persiflage auf die (auf Automobilmessen noch immer übliche) Lächerlichkeit, mit der Waren in der Werbung mittels weiblicher Reize der Fetischcharakter eingeschrieben wird, den sie für unkritische Konsumenten dann auch tatsächlich gewinnen.

Dass dies für die SchülerInnen des Literatur- und Theaterkurses ganz und gar nicht zu gelten scheint, zeigte die erstaunlich (selbst-)reflexive Anlage des Stücks und die satirisch-distanzierte Figurenzeichnung, die das Publikum nicht nur amüsierte, sondern auch nachdenklich stimmte. So sah es auch Schulleiterin Gerda Eller, die Maren Rukatukl für ihr Engagement als Kursleiterin und dem Schülerensemble für seine Gesamtleistung dankte: „Besonders beeindruckend war heute Abend, wie gekonnt ihr Unterhaltung und Gesellschaftskritik spielerisch auf hohem Niveau verknüpft habt.“

[har]

 

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Klassenwettbewerb "Deine Idee bewegt das Mörike"

Chill-Räume, Schultheater oder Wasserspender

Viele Ideen, wie sich die Schule verändern kann

Die Schüler am Mörike-Gymnasium haben ein dickes Lob verdient: Die Projekte, die sie beim Klassenwettbewerb „Deine Idee bewegt das Mörike“ in den Klassen 6 bis 10 erarbeitet haben, stammen nicht aus Wolkenkuckucksheim. Sie sind allesamt ganz praktisch und zum größten Teil sehr realistisch. Sie haben auch nicht nur das Wohl der jeweiligen Klasse im Blick, sondern das der gesamten Schule und sogar weit darüber hinaus. So versprach die Schulleiterin Gerda Eller bei der Preisverleihung ganz fest: „Wir werden eure Ideen aufgreifen!“ Nur eine war bei Preisverleihung verhindert: Elke Schaeberle, die Vorsitzende des Vereins der Freunde und Ehemaligen des Mörike-Gymnasiums. Sie hatte die Idee für den Klassenwettbewerb und hatte sich kräftig für diesen eingesetzt. So übernahm ihr Stellvertreter Bernhard Domin die Präsentation der Projekte. 14 Klassen und eine AG hatten sich mit 21 Projektideen angemeldet, am Ende lieferten zehn Klassen insgesamt zwölf fertige Präsentationen ab. Sie lockten drei Preise in Höhe von 300, 200 und 100 Euro, zu verwenden für eine Klassenaktion. Über die Preise entschied eine Jury mit der Schulleiterin und Vertretern das Fördervereins, der SMV und des Elternbeirats. „Es ist uns nicht leicht gefallen, die Präsentationen und Projektideen zu bewerten“, sagte Domin. „Jede einzelne Projektidee hatte das Potenzial, Gewinner zu werden.“ Am Ende machte die Klasse 8d mit ihrem Projekt „Sozialprojekte“ das Rennen (siehe Kasten). Der zweite Preis wurde doppelt vergeben, an zwei sehr ähnliche Projekte. Die Klasse 10a will im Hof und bisher kahlen Durchgang neue Sitzgelegenheiten anbringen lassen. Schüler sollen dort reden, essen und die Sonne genießen können.

Auch die Klasse 10c vermisst Sitzgelegenheiten im Freien und schlug vor, Tische und Bänke im Villagarten auf der anderen Seite der Mörikestraße aufzustellen. Sie hatte sich Gedanken zur Pflege und Bemalung gemacht und bereits im Internet ihr bevorzugtes Modell ausgesucht. Der dritte Preis ging an die Klasse 6b für ihr Projekt „Unterstufentheater“. Dort könnten sich Schüler ohne Notendruck in viele Richtungen ausprobieren, argumentierte die Klasse. Das Unterstufentheater fördere die Gemeinschaft, die „Emma“, also die Mensa und Aula, biete für Aufführungen beste V oraussetzungen. „Man muss nicht immer die Person sein, die schlechte Noten schreibt, man kann auch mal eine andere Person spielen“, träumte ein Schüler. Zwei der vier Preisträgerklassen warten extra fleißig. Sie hatten sich in jeweils zwei Gruppen aufgeteilt und somit zwei Projekte entwickelt. Das zweite Projekt der Klasse 8d waren Chillräume mit Sofa und Sitzsäcken. Zugleich wünscht sich die Klasse Räume für entspanntes Lernen, mit Nachschlagemöglichkeiten. Die Klasse hat auch eine Kalkulation erstellt. Das Problem ist jedoch, dass derzeit alle Räume belegt sind. Das zweite Projekt der Klasse 10c ist die Vortragsreihe „Mörike-Talk“. Dazu wollen die Schüler Gastredner einladen, mit denen sie anschließend diskutieren oder einen Workshop durchführen. Die Klasse 6c stört sich am vielen Plastikmüll. Sie will daran arbeiten, weniger Müll zu produzieren und schlägt vor, in Esslingen Müll einzusammeln. Die Klasse 6d schlägt vor, dass die Schülergemeinschaft immer wieder ein anderes Land auswählt. Über dieses Land sollen dann fächerübergreifend Informationen zu Kultur, Geschichte, Religion und Sprache gesammelt werden. Dazu soll es in der Mensa landestypische Gerichte geben. Die Klasse 7a hingegen wurde teils von der Wirklichkeit überholt. Sie wünscht sich Tablets in jedem Klassenzimmer und dachte auch an die Schulungen für die Lehrer, damit diese die Tablets im Unterricht einsetzen können. Inzwischen hat der Förderverein bereits Tablets spendiert. Die Klasse 7d will ebenfalls Tablets ab der Mittelstufe und hat ausgerechnet, dass diese den Schulranzen um zweieinhalb Kilogramm leichter machen. Für die Benutzung müsse es aber Regeln geben. Die Klasse 7b will in einer Koch-AG Gerichte aus anderen Ländern probieren. Die Klasse 8c kritisiert die Schlangen vor dem Wasserspender und will deshalb in der Schule weitere Wasserspender aufstellen.

[Esslinger Zeitung, 10.7.2019]

 

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Rund 80 Mörike-Läufer beim EZ-Lauf 2019

[7.7.2019] Bei bestem Laufwetter liefen rund 80 Mörike-Läufer am Sonntag, dem 7.Juli auf den verschiedenen Laufstrecken durch die Esslinger Innenstadt. Bestens ausgestattet mit dem Laufshirt der Flammenden Herzen, unserem Mörike-Tattoo und viel guter Laune konnten unsere Läufer am Ende mit sehr guten sportlichen Ergebnissen aufwarten. Dank vielen mutig ins Gesicht platzierten Mörike-Tattoos kamen die Mörike-Läufer in diesem Jahr sogar mit Bild in die Esslinger Zeitung!

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer! Ihr könnt alle stolz auf euch sein!

Bei der Mörike-Hocketse wird eine Ehrung für unsere Mörike-Sieger stattfinden!

Mörike-interne Ergebnisse:

U12 männl.:                                                                                                     U12 weibl.:

1. Caesar, Cajus (1.ges.!) 6:22                                                                    1. Kaufer, Ronja 8:09

2. Michel, Jonathan 7:34                                                                              2. Herfurt, Helena 8:10

3. Bela, Luan 9:01                                                                                        3. Klein, Lina 8:13

 

U14 männl.:                                                                                                     U14 weibl.:

1. Beck, Vincent (1.ges.!) 10:08                                                                 1. Kiesel, Romy 12:34

2. Heubach, Paul 11:20                                                                             2. Klemenz, Johanna 12:37

3. Engl, Malik 11:26                                                                                  3. Paukert, Lena 12:38

 

U16 männl.:                                                                                                     U16 weilbl.:

1. Reutter, Ronan (1.ges.!) 10:03                                                             1. Reitbauer, Paula 12:27

2. Schmidt, Aki 11:56                                                                                2. Brengel, Loreen 12:44             

3. Perry Reizis 13:00                                                                                 3. Schlesinger, Anna 13:00

 

U18 männl.:                                                                                                     U18 weibl.:

1. Brockman, Amir 45:19                                                                           1. Bela, Laura 1,14:00

2. Zempel, Jan 47:37                                                                                     

3. Deiters, Nils 50:01                                                                    

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher!!!

[S. Kammermeyer]

 

 

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