Mörike-Gymnasium Esslingen - Artikel nach Datum gefiltert: März 2018

Skitag am Mörike

[18.3.2018] Nach etlichen Jahren Pause hat es endlich mal wieder geklappt mit einer Schulskiausfahrt zum Saisonausklang!

Organisiert von der SMV und Herrn Reich ließen sich 42 Mörikaner und Mörikanerinnen weder durch den Sonntagstermin noch durch einen heftigen nächtlichen Wintereinbruch abhalten und konnten bei tollem Schnee und ordentlichem Wetter und vor allem auch ohne nennenswerte Blessuren einen Skitag in Balderschwang genießen.17 Rennläufer und Rennläuferinnen aus unserer Schule nutzten den Tag außerdem zur Teilnahme an den Esslinger X-Cross-Meisterschaften, den Stadtmeisterschaften, die auch dieses Jahr professionell und in bewährter Tradition von den 4 Skivereinen durchgeführt wurden.

Engagiert und gekonnt fuhren sie zahlreiche Topresultate in den unterschiedlichsten Kategorien ein. Glückwunsch an Isabel Haese für ihren Einzelsieg, und an das Mörike-Team, das auf Anhieb den 2. Platz bei den Schulstadtmeisterschaften erringen konnte!

Insgesamt war es eine gut gelungene Veranstaltung und unser Dank gilt der SMV-Spitze für ihre organisatorische Mithilfe, den Begleitlehrerinnen Kammermeyer, Rotter und Scheff und last but not least unserem Verein der Freunde, der großzügig die Startgebühren der Mörike-Rennteilnehmer übernommen hat.

[W. Reich]

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FranceMobil am Mörike

[15.3.18] Wieder einmal war es so weit: Das FranceMobil kam zu uns ans Mörike. Léa Marchal, die Lektorin des FranceMobil Stuttgart, konnte unsere Fünftklässler davon überzeugen, dass Französisch Spaß macht!

Mit viel Engagement brachte sie den Schülerinnen und Schülern verschiedene Arten der Begrüßung in Frankreich bei: Von dem eher förmlichen „Bonjour“, über „Salut“, „Coucou“, „bisou“, dem französischen Begrüßungsküsschen, bis hin zu dem coolen „wesh“ der französischen Jugendsprache.

Auch die Farben lernten die Schülerinnen und Schüler auf Französisch kennen und traten in einem Spiel als „Croissants“ und „Crêpes“ gegeneinander an. Begleitet wurden die Spiele von französischen Chansons.

Schließlich hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Möglichkeit, Léa einige Fragen zu Frankreich, zur französischen Sprache und zum Land zu stellen.

Zum Schluss hieß es dann „au revoir et merci Léa!“

[M. Klar]

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KS1 in der Oper

[11.3.2018] Über drei Stunden „Ariodante“ von Händel – eigentlich keine leichte Kost, der sich der Musikkurs der KS1 von Frau Brenneisen am Sonntagabend ausgesetzt hat. Unterhaltsam und überhaupt nicht langwierig gestaltete sich der Abend in der Stuttgarter Oper dann vor allem aufgrund der ungewöhnlichen und ideenreichen Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito, die unter anderem Frauen in Männerrollen schlüpfen lassen und die Ouvertüre als die Einlaufmusik eines Boxkampfs umdeuten.

Ein unvergesslicher Abend, der einige Fragen aufwirft, die uns in den nächsten Unterrichtsstunden noch beschäftigen werden.

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Erfolg im Zeichen der Eule

cum animo et spe - Emblem und Leitspruch der Stiftung "Humanismus heute" des Landes Baden-Württemberg

 

[9.3.2018] Unsere Schülerin Celina Klein aus der Kursstufe 1 hat in der ersten Runde des 37. Landeswettbewerbs „Alte Sprachen“ die erste Preiskategorie erreicht. Zusammen mit den anderen 22 Gewinner/innen eines Ersten Preises durfte sie auf Einladung des baden-württembergischen Kultusministeriums vom 5. bis 9. März an einer interdisziplinären Akademiewoche in Neresheim teilnehmen. Celina besucht das vierstündige Kernfach Latein im Kooperationskurs von Herrn Lorenz am Georgii-Gymnasium.

Herr Hartlieb gratulierte Celina zu ihrem Erfolg und befragte sie zu ihrer Motivation.

Celina, was hat dich in der 6. Klasse bewogen, Latein als zweite Fremdsprache zu wählen?

Herr Hauns hat uns mit einem Rätsel für die lateinische Sprache begeistert, außerdem fand ich die Kultur des Römischen Reiches schon immer faszinierend.

Hat dich das auch dazu gebracht, Latein als Kernfach in der Kursstufe zu belegen?

Ja, mein Interesse an der antiken Geschichte und Philosophie ist geblieben. Und Latein steckt in allen modernen Sprachen. Eine Rolle spielte auch, dass ich in Latein immer gute Leistungen ohne große Anstrengung erzielen konnte, da erschien mir der Kurs kein Risiko zu sein.

Warum hast du am Landeswettbewerb „Alte Sprachen“ teilgenommen?

Ich habe in Latein ohnehin eine Hausarbeit als GFS geschrieben zu einem Thema des Landeswettbewerbs, die habe ich dann eher zum Spaß als Wettbewerbsbeitrag eingereicht.

Im Wettbewerb standen ja fünf Themen zur Auswahl. Für welches Thema hast du dich denn entschieden und warum?

Für das Thema „Gefährder und Gefährdete. Cicero und Seneca über Gefahren, die von Menschen ausgehen“. Der Vergleich zweier Texte und die philosophische Fragestellung haben mich angesprochen. Und das Thema scheint mir hochaktuell.

Warst du überrascht, als dir die Stiftung „Humanismus heute“ die Nachricht überbrachte, dass du zu den Preisträger/innen gehörst?

Eigentlich schon, ich hatte da nicht wirklich darauf hingearbeitet.

Du kommst gerade von der Akademie-Woche in Neresheim zurück – was war das für eine Veranstaltung?

Das war eine der besten Wochen, die ich bisher erlebt habe. Bei der Hinfahrt war ich noch skeptisch. Würde ich da auf lauter komische, verklemmte Leute treffen? Würden die Inhalte nicht doch sehr trocken sein? Das Gegenteil war der Fall. Ich habe sehr schlaue und interessante Menschen kennengelernt. Wir haben viele spannende Fragen zum Thema ‚Verwandlung‘ diskutiert und auch neuere philosophische Texte gelesen, z. B. von Lessing, Hegel, Nietzsche und Simmel. Insgesamt 130 Seiten, da war man schon gefordert. Aber das Gute war, dass alle auf einem ähnlichen Leistungsniveau waren, da hat man vom gemeinsamen Austausch richtig profitiert. Ich habe in der Woche auch das griechische Alphabet gelernt – vielleicht frage ich ja Herrn Hauns, ob er mich noch in seine Griechisch-AG aufnimmt…

Wirst du auch an der zweiten Runde des Wettbewerbs teilnehmen?

Ja, das habe ich vor.

Welche Leistung muss in der zweiten Runde erbracht werden?

Diesmal ist es eine viereinhalbstündige Klausur, die am 11. April an der Schule geschrieben wird.

Zu welchem Thema?

Die Arbeit besteht aus einer vergleichenden Interpretation eines griechischen oder lateinischen Originaltextes und eines thematisch jeweils vergleichbaren Paralleltextes mit deutscher Übersetzung. Ein Teil des Originaltextes muss auch übersetzt werden.

Wie bereitest du dich auf diese Prüfung vor?

Ich werde wohl nochmal die rhetorischen Stilmittel wiederholen.

Es gibt noch eine dritte Runde im Wettbewerb – worum geht es da?

Da muss man eine Rede vor einer Jury halten, über ein selbstgewähltes Thema aus den alten Sprachen. Aber ich glaube kaum, dass ich so weit komme.

Warum lohnt es sich aus deiner Sicht heute noch, die alten Sprachen zu lernen?

Ich kann da nur für mich sprechen. Ich mag einfach den alten Geist, der da bewahrt wird, das positive Menschenbild. Man lernt dabei viel für das Leben und die eigene Lebensführung.

Überlegst du dir, später etwas in diese Richtung zu studieren?

Wahrscheinlich schon. Philosophie und Kunstgeschichte kann ich mir gut vorstellen.

Vielen Dank für das Gespräch, Celina, und weiterhin viel Erfolg beim Wettbewerb!

https://www.humanismus-heute.uni-freiburg.de/taetigkeiten/las

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5c zu Gast beim Radiosinfonieorchester

[7.3.2018] Einen abwechslungsreichen Vormittag erlebte die 5c mit Musiklehrerin  Kerstin Brenneisen beim Radiosinfonieorchester Stuttgart.  Nach einem Gespräch mit Klarinettist Rudolf König, der sich mit den Schülern und Schülerinnen über seinen Alltag als Berufsmusiker unterhielt, konnten wir bei der Probe des Radiosinfonieorchesters unter Leitung des ehemaligen Chefdirigenten Sir Roger Norrington dabei sein. Auf dem Probenplan stand eine Ouvertüre des zeitgenössischen Komponisten Jörg Widmann. Spannend war für uns zu sehen und zu hören, wie die Musikerinnen und Musiker den Spielanweisungen des Komponisten folgten und ihren Instrumenten teilweise höchst ungewöhnliche Klänge entlockten.  Danach gab es noch einen kleinen Einblick beim Tonmeister in die Technik des SWR.

Vielen Dank an alle vom SWR, die sich für uns einen Vormittag lang Zeit genommen haben.

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Landesfinale Badminton in Pfullendorf

[7.3.2018] Die Realschule am Eichberg Pfullendorf war Gastgeber des Badminton Jugend Trainier für Olympia Landesfinales 2018. An drei Tagen kämpften über 200 Schülerinnen und Schüler aus den 4 Regierungspräsidien Baden-Württembergs um Preise und Urkunden.

Pünktlich um 07:00 Uhr ging es für die Teilnehmerinnen des Mörike-Gymnasiums Jana Riegert, Nele Maier, Asmaa Al-Sayed und Sophia Dessau von Esslingen auf nach Pfullendorf. Rechtzeitig zur Begrüßung durch den Bürgermeister von Pfullendorf, Herr Kugler zu Beginn des Landesfinals um 09:00 Uhr, war die Mannschaft des Mörike-Gymnasiums in der Halle.

Das erste Spiel begann um 10:15 Uhr gegen das Rupert-Neß-Gymnasium aus Wangen. Jana Riegert zeigte ein starkes Einzel, verlor aber knapp. Auch die anderen Spiele gingen trotz viel Kampfgeist leider verloren. Damit siegte die Mannschaft vom Rupert-Neß-Gymnasium aus Wangen.

Asmaa, Nele, Jana und Sophia zeigten auch in den folgenden Spielen gegen das Kant-Gymnasium am Rhein und das Hohenstaufen-Gymnasium Eberbach immer wieder einen unerschütterlichen Willen zum Sieg.

Am Ende durfte sich das Mörike-Gymnasium über einen hervorragender 4. Platz bei den Mädchen WKII beim Landesfinale Badminton 2018 in Pfullendorf freuen.  

[Sefan Haag]

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